"Risikobild 2026": Was das Bundesheer für Österreich erwartet
Die sicherheitspolitische Lage im In- und Ausland steht im Fokus einer Informationsveranstaltung des Bundesministeriums für Landesverteidigung am 26. Jänner in Wien. Unter dem Titel "Risikobild 2026 – Ende der Ordnung?" wird im Raiffeisen-Forum eine umfassende Einschätzung möglicher Bedrohungsszenarien für die kommenden eineinhalb Jahre präsentiert.
Verteidigungsministerin Klaudia Tanner eröffnet die Veranstaltung. Im Anschluss wird Generalmajor Ronald Vartok das neue Risikobild vorstellen, das als strategisches Analyseinstrument dient und potenzielle Entwicklungen aufzeigt, die Österreich sicherheitspolitisch betreffen könnten.
Internationale Experten diskutieren
Im Anschluss an die Präsentation folgt eine Paneldiskussion mit namhaften Fachleuten. Auf dem Podium vertreten sind:
- Daniel Möckli
- Ulrike Franke
- Elisabeth Hoffberger-Pippan
- General Rudolf Striedinger, Chef des Generalstabs
Diskutiert werden sicherheitsrelevante Entwicklungen auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene – mit besonderem Fokus auf deren Bedeutung für Österreich und die Rolle des Bundesheeres.
Verteidigungspolitische Perspektiven
Zum Abschluss wird Dr. Arnold Kammel, Generalsekretär im Bundesministerium für Landesverteidigung, die daraus abgeleiteten verteidigungspolitischen Konsequenzen für Österreich skizzieren.
Die Veranstaltung beginnt um 10.00 Uhr und endet voraussichtlich um 12.00 Uhr.
(VOL.AT)