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Über 1,6 Mio. Zuseher im ORF bei erstem WM-Halbfinale

Fußball-WM: Erstes Halbfinal-Spiel bescherte ORF über 1,6 Mio. Zuseher.

Das erste Halbfinal-Spiel bei der Fußball-WM hat dem ORF am Dienstagabend eine sehr große Zuseherschaft beschert. Im Schnitt 1,66 Mio. Menschen verfolgten das Aufeinandertreffen von Spanien und Frankreich auf ORF 1 ab 21 Uhr. In Halbzeit zwei steigerte sich die Zuseherzahl minimal auf durchschnittlich 1,67 Mio. Fußballfans. Der Marktanteil betrug kräftige 57 Prozent (Halbzeit eins) bzw. 64 Prozent (Halbzeit zwei). Das zweite Halbfinale zwischen England und Argentinien ist am Mittwochabend bei ServusTV zu sehen. Das Finale am Sonntag überträgt der ORF.

Kernmayer übernimmt von Primosch ORF-Büroleitung in Paris

Dass Cornelia Primosch die ORF-Büroleitung in Paris abgibt, um das ORF-Balkanbüro in Belgrad von Christian Wehrschütz zu übernehmen, ist seit Ende des Vorjahres bekannt. Seit Mittwoch steht nun fest, wer Primosch mit 1. August in Paris nachfolgt: Auslandsjournalist Ernst Kernmayer. Er wurde von ORF-Chefin Ingrid Thurnher nach einem Ausschreibungsverfahren mit der Aufgabe betraut. "Mit Ernst Kernmayer übernimmt ein überaus erfahrener Top-Journalist die Leitung des für die Welt- und EU-Politik so wichtigen ORF-Büros in Paris. Nicht nur als Korrespondent in Washington und Brüssel, sondern zuletzt auch in der ORF-Auslandsredaktion hat er unser Publikum mit authentischer Info versorgt und zur Orientierung beigetragen", so Thurnher.

Kernmayer arbeitet seit Ende 1991 im ORF. Von 2011 bis 2015 war der 61-Jährige als Korrespondent in Brüssel und von 2015 bis 2018 in Washington tätig. "Ich freue mich sehr auf die neue Herausforderung als Leiter des ORF-Büros in Paris, ganz besonders im Hinblick auf die im nächsten Frühjahr anstehende Präsidentschaftswahl", wurde Kernmayer zitiert, der meinte: "Vor allem wegen der politischen, sozialen und kulturellen Vielfalt ist die Berichterstattung über Frankreich für mich eine der reizvollsten Aufgaben, die es für einen Journalisten in Europa derzeit gibt."

"Presse" integriert "New York Times"-Berichterstattung in digitale Produkte und Print

Die "Presse" hält die Zusammenarbeit mit der "New York Times" für weitere drei Jahre aufrecht und integriert Inhalte der renommierten US-amerikanischen Zeitung nun auch in allen digitalen Produkten. Zudem wird ab September wöchentlich eine kuratierte Auswahl von Artikeln der "New York Times" in den Printausgaben erscheinen. Bereits bisher war es "Presse"-Digital-Abonnentinnen und -Abonnenten möglich, auf ein Digital-Abonnement der "New York Times" zuzugreifen. "Mit der vertieften Zusammenarbeit verbinden wir zwei journalistische Qualitätsmarken und schaffen ein Angebot, das fundierte Berichterstattung aus Wien mit den internationalen Perspektiven der 'New York Times' kombiniert", wurde "Presse"-Chefredakteur Florian Asamer in einer Aussendung zitiert.

(APA)

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