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Weniger Neuzugänge in Österreich: Aus diesen Ländern kommen sie

Weniger Einbürgerungen in Österreich: Von hier kommen sie
Weniger Einbürgerungen in Österreich: Von hier kommen sie ©Canva
Trotz steigender Zahlen in den Vorjahren gab es in den ersten drei Quartalen dieses Jahres einen leichten Rückgang der Einbürgerungen im Vergleich zum Vorjahr.
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11.033 Personen erhielten in den ersten drei Quartalen 2023 die österreichische Staatsbürgerschaft, wie die Statistik Austria bekannt gibt. Darunter wurden 2.614 an Personen mit Wohnsitz im Ausland vergeben. Im Jahr 2022 gab es 11.151 Einbürgerungen. Daraus geht hervor, dass es um 1,1 Prozent weniger Einbürgerungen als im selben Zeitraum des Vorjahres gab.

"Damit wurde der ab 2021 beobachtete Trend steigender Einbürgerungszahlen unterbrochen. Der Rückgang geht vor allem darauf zurück, dass die Einbürgerungen von NS-Opfern und deren Nachkommen um 15,1 % auf 2.566 gesunken sind", so Tobias Thomas, Generaldirektor von Statistik Austria. Im Zeitraum von Januar bis September 2023 wurden diese 2.566 Personen als politisch Verfolgte und ihre Nachkommen eingebürgert. Von ihnen leben 2.555 Personen, was 99,6 Prozent entspricht, im Ausland. Die meisten, etwa 1.200 Personen, kommen aus Israel, gefolgt von rund 600 Personen aus den USA und 441 Personen aus dem Vereinigten Königreich.

(VOL.AT)

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